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Goldbrasse (Sparus auratus Gilthead seabream)

Goldbrasse
Family: Meerbrassen (Sparidae)
Ordnung:Barschartige
Klasse: Actinopterygii (Strahlenflosser)
max. Groesse: 70.0 cm TL (Männchen/unbestimmt; Ref. 35388); max. veröff. Gewicht: 17.2 kg (Ref. 40637); max. veröff. Alter: 11 Jahre
Lebensraum: demersal; Brackwasser; Seewasser; Tiefenbereich 1 – 150 m
Verbreitung: Eastern Atlantic: British Isles, Strait of Gibraltar to Cape Verde and around the Canary Islands. Also in the Mediterranean. Reports
Verhalten: Die Goldbrasse sucht schon bei der kleinsten registrierten – ungewohnten – Bewegung das Weite. Um diese überaus schmackhaften Brassen zu fangen, muss man sich gut getarnt auf den Grund legen und warten. Die abgebildete Brasse habe ich (Conny) in 13 Meter Tiefe auf Elbe – Küste Barbarossa – gefangen.
Biologie: Goldbrassen sind zweigeschlechtlich – weniger Gräten als andere Brassen. Zu erkennen ist die Goldbrasse durch den namensgebenden goldlich-gelben Streifen auf der Stirn (zwischen den Augen). Zudem an dem dunklen Fleck bei den Kiemen zu erkennen. Bewohnt Seegrasbetten und sandige Unterteile sowie in der Brandungszone im allgemeinen zu Tiefen von ungefähr 30 m, aber Erwachsene können zur 150 m-Tiefe vorkommen. Ein in kleinen Anhäufungen alleiner Sitzfisch entweder oder. Im Frühjahr, kommt häufig in unreinen Küstenlagunen und Mündungen des Wassers vor. Hauptsächlich fleischfressend accessorily pflanzenfressend (Ref. 3688). Frißt Schalentiere einschließlich der Miesmuscheln und der Austern. Einer der wichtigsten Fische in Aquakultur der Saline und Hypersaline. Benutztes frisch microwaved und backte und gegessen gedämpft pan-gebraten gebraten gekocht (Ref. 9987).